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Schwerter Netz - Voneinander lernen, statt glauben
Schwerter Netz - Voneinander lernen, statt glauben

Das Schwerter Netz beim AOK Firmenlauf

Beim 20. AOK Firmenlauf in Unna hieß es wieder: Laufschuhe schnüren, Teamgeist zeigen und gemeinsam durchs Ziel kommen. Bei bestem Wetter gingen insgesamt über 6.000 Läuferinnen und Läufer in 382 Teams an den Start und verwandelten die Innenstadt in ein großes Sport- und Stimmungsevent. Die 5,5 Kilometer lange Strecke führte quer durch Unna – begleitet von jubelnden Zuschauerinnen und Zuschauern sowie bester Stimmung am Streckenrand.

Mitten drin statt nur dabei – und das schon seit stolzen 16 Jahren! Damit konnten wir in diesem Jahr ganz nebenbei auch ein kleines Jubiläum feiern. Unser Team war mit 9 motivierten Mitarbeitenden am Start und zeigte: Vom ehrgeizigen Endspurt bis zum entspannten Feierabendlauf ist bei uns alles drin.

Ein besonderes Highlight: Offenbar waren wir nicht nur schnell unterwegs, sondern auch ausgesprochen fotogen – denn wir haben es tatsächlich in die Zeitung geschafft. Zugegeben, nicht ganz auf die Titelseite.

Und weil so ein Lauf bekanntlich hungrig macht, wurde im Anschluss kurzerhand ein spontanes Mitbringbuffet auf die Beine gestellt. In gemütlicher Runde ließ unser Team den gelungenen Abend ganz entspannt ausklingen – Muskelkater inklusive.

 

Ein Ausflug in den Maximilianpark in Hamm

Was für ein wunderschöner und erlebnisreicher Tag! Im Rahmen eines kurzfristig organisierten Ad-hoc-Angebots in den Pfingstferien unternahmen Mitarbeitende des Schwerter Netzes gemeinsam mit mehreren Kindern einen Ausflug in den Maximilianpark nach Hamm – und boten ihnen damit eine tolle Gelegenheit, die Welt mit allen Sinnen zu entdecken.

Besonders begeistert waren die Kinder vom Wasserspielbereich. Mit viel Neugier und Freude tauchten zahlreiche kleine Hände in das kühle Wasser und den feuchten Sand ein. Es wurde geschöpft, geknetet, gerieben und ausprobiert. Der Sand rieselte durch die Finger, das Wasser spritzte, und immer wieder entstanden neue kleine „Bauwerke“, die gleich darauf wieder verändert wurden.

Ganz nebenbei sammelten die Kinder dabei wertvolle haptische Erfahrungen. Sie machten sich spielerisch die Unterschiede zwischen nass und trocken bewusst – spürten das kühle Kitzeln von Wasser auf der Haut ebenso wie die angenehme Wärme des trockenen Sands. Sie erlebten, wie sich Materialien verändern und formen lassen. Durch dieses unmittelbare Ausprobieren wurde Lernen lebendig und im wahrsten Sinne des Wortes greifbar.

Neben dem Entdecken stand auch das gemeinsame Erleben im Vordergrund: Die Kinder tauschten sich aus, halfen sich gegenseitig und entwickelten zusammen immer neue Ideen. So wurde der Tag im Maximilianpark nicht nur zu einem fröhlichen Abenteuer, sondern auch zu einer wertvollen Lernerfahrung, die sicher noch lange in Erinnerung bleibt.

Das Schwerter Netz unterstützt alternative Fortbewegungsmittel

 Mit dem Rad 2000 Kilometer bei Wind und Wetter durch den Winter

Der Frühling ist da – die perfekte Gelegenheit, einen Blick zurück auf den Winter zu werfen. Wie nachhaltig können Dienstfahrten eigentlich sein? Wir haben nachgefragt:

Schwerter Netz: Michael, was hast du dir für den zurückliegenden Winter vorgenommen?

Arndsmeier: Ganz einfach: Ich wollte meine Dienstfahrten so klimafreundlich wie möglich gestalten – mit einem möglichst kleinen ökologischen Fußabdruck.

Schwerter Netz: Und, hat das funktioniert?

Arndsmeier: Absolut! Von November bis Februar bin ich rund 2.000 Kilometer dienstlich unterwegs gewesen – und alle Strecken, die ich allein gefahren bin, habe ich mit dem Fahrrad zurückgelegt. Nur wenn ich nicht allein unterwegs war, bin ich auf unseren elektrischen Dienstwagen umgestiegen – natürlich geladen mit Ökostrom.

Schwerter Netz: Klingt gut! Wie hast du das geschafft – und gab es auch Hürden?

Arndsmeier: Ehrlich gesagt: Es war einfacher als gedacht. Die wichtigste Grundlage hat mir das Schwerter Netz selbst geschaffen – mit einem Dienstrad, also einem E-Bike, das ich bequem im Büro mit Ökostrom laden konnte. Der Rest ist vor allem gute Planung: Ich lege Termine möglichst nah beieinander, um Wege kurz zu halten. Die zusätzliche Zeit auf dem Fahrrad nutze ich einfach als aktive Pause. Die größte Herausforderung war definitiv das Wetter – auch wenn der Winter zum Glück eher mild war. Regen gab’s trotzdem genug, und meine Regenkleidung musste einiges aushalten. Aber sie hat sich bewährt!

Schwerter Netz: Dein Fazit – und wie geht’s weiter?

Arndsmeier: Ich bin wirklich begeistert, wie gut nachhaltige Mobilität im Arbeitsalltag funktionieren kann. Deshalb werde ich auch in Zukunft so oft wie möglich aufs Fahrrad setzen – eigentlich fast immer. Nur das Tracking werde ich etwas entspannter angehen. Und vielleicht kann ich ja auch den einen oder die andere motivieren, es einfach mal auszuprobieren – es lohnt sich!